Leitfaden zur medizinischen Trainingsberatung - Rehabilitation bis Leistungssport

von: Paul Haber

Springer-Verlag, 2005

ISBN: 9783211274552 , 472 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 46,99 EUR

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Leitfaden zur medizinischen Trainingsberatung - Rehabilitation bis Leistungssport


 

Vorwort zur 2. Auflage

6

Vorwort zur 1. Auflage

7

Inhaltsverzeichnis

11

1. Teil Einige leistungsphysiologische Grundlagen

23

1. ENERGIESTOFFWECHSEL

25

1.1. Physikalische Grundbegriffe

25

1.1.1. Kraft

25

1.1.2. Arbeit

25

1.1.3. Energie

26

1.1.4. Leistung

26

1.1.5. Sauerstoffverbrauch

28

1.2. Biologische Energie

31

1.3. Energiebereitstellung

33

1.3.1. Energiebereitstellung aus Kohlenhydraten

33

1.3.2. Energiebereitstellung aus Fetten

37

1.3.3. Energiebereitstellung aus Protein

40

1.4. Energieumsatz

43

1.4.1. Der Grundumsatz

43

1.4.2. Energieumsatz unter Belastung

46

1.5. Anpassung des Energiestoffwechsels an Training

63

1.5.1. Die Kreatinphosphatspaltung

64

1.5.2. Die Glykolyse

65

1.5.3. Die oxydative ATP-Resynthese

66

1.6. Zusammenfassung

74

2. DIE MUSKELKRAFT

77

2.1. Die Elektromechanische Koppelung

78

2.2. Die Arbeitsweise der Muskelzelle

80

2.3.Kontraktionsformen

82

2.3.1. Die isometrische Kontraktion

82

2.3.2. Die isotonische Kontraktion

82

2.3.3. Die Unterstützungszuckung

83

2.3.4. Die Anschlagszuckung

83

2.3.5. Die auxotonische Kontraktion

83

2.4. Rote und weiße Muskelfasern

84

2.4.1. Rote Muskelfasern

84

2.4.2.Weiße Muskelfasern

85

2.5. Die Anpassung an unterschiedlichen Kraftbedarf

88

2.5.1. Die motorischen Einheiten

88

2.5.2. Die intramuskuläre Synchronisation

89

2.5.3. Die intramuskuläre Koordination

90

2.6. Langfristige Anpassung der Muskelkraft an Training

91

2.6.1. Synchronisation

91

2.6.2. Hyperplasie

92

2.6.3. Die Hypertrophie

92

2.7. Zusammenfassung

95

3.DER KREISLAUF

97

3.1. Das Blut

98

3.1.1. Die Fließeigenschaften des Blutes (Hämo-Rheologie)

98

3.1.2. Der Sauerstofftransport

101

3.1.3. Der CO2-Transport

102

3.1.4. Die Pufferung

102

3.1.5. Langfristige Anpassungen des Blutes

103

3.2. Das Gefäßsystem

105

3.2.1. Die Reaktion auf Muskeltätigkeit

106

3.2.2. Die Anpassung an Ausdauertraining

106

3.2.3.Zusammenfassung

107

3.3. Das Herz

107

3.3.1. Die Reaktion auf Muskeltätigkeit

108

3.3.2. Die langfristige Anpassung an Ausdauertraining

111

3.3.3.Zusammenfassung

113

4.DIE LUNGE

115

4.1. Die Ventilation

116

4.1.1. Die Reaktion der Ventilation auf Muskeltätigkeit

117

4.2. Die Diffusion

117

4.2.1. Die Diffusion unter Belastung

118

4.3. Die Perfusion

119

4.4. Die langfristige Anpassung an Ausdauertraining

119

4.5. Zusammenfassung

121

5.ANDERE ORGANE

123

5.1. Die Leber

123

5.2. Die Nebenniere

123

2. Teil Die medizinische Trainingslehre

125

1. STRESSTHEORIE DES TRAININGS

131

1.1.Was ist Stress

131

1.2. Die Stressreaktion

133

1.3. Der Ablauf der Stressreaktion in vier Phasen

134

1.3.1. Die Alarmphase

134

1.3.2. Die Phase der Anpassung

137

1.3.3. Die Phase der Ermüdung und/oder Erschöpfung

138

1.3.4. Die Phase der Wiederherstellung und Erholung

141

1.4. Gesundheit und Leistungsfähigkeit als ausgewogenes Verhältnis von Gegensätzen

143

1.4.1. Die Gegensätze

143

1.4.2. Die Verhältnismäßigkeit

143

1.4.3. Das Missverhältnis

144

1.5. Der Zyklus als Grundmuster für die Gestaltung des Lebens

148

1.5.1. Die zyklische Gestaltung der physischen Belastung

148

1.5.2. Die zyklische Gestaltung der psycho-emotionellen Belastungen

149

1.5.3. Berücksichtigung der zirkadianen Rhythmik

149

1.5.4. Die Berücksichtigung des Monatszyklus der Frau

150

1.6. Exkurs: Stressmanagement

150

1.6.1.Verminderung der Belastung

150

1.6.2.Vermehrung der Erholung

152

1.6.3. Steigerung der Pauseneffizienz

152

1.6.4. Steigerung der Erholungsfähigkeit

153

1.7. Die Phase der Überkompensation

153

1.7.1. Einige Anmerkungen zum Überkompensationszyklus

154

1.7.2. Einige Anmerkungen zum Trainingsprozess

155

1.7.3. Einige Anmerkungen zur Trainingsbelastung

157

1.8. Zusammenfassung

159

2.DIE MOTORISCHEN GRUNDEIGENSCHAFTEN

161

2.1.Ausdauer

161

2.1.1.Aerobe Ausdauer

163

2.1.2. Anaerobe Ausdauer

167

2.2. Kraft

169

2.2.1. Die Maximalkraft

169

2.2.2. Kraftausdauer

171

2.3.Koordination

174

2.4. Schnelligkeit

174

2.5. Flexibilität

175

2.6. Zusammenfassung

177

3. ZEHN ALLGEMEINE GRUNDREGELN DES TRAININGS

179

3.1. Die Quantifizierung der Trainingsbelastung

180

3.1.1. Intensität

180

3.1.2. Dauer

181

3.1.3. Häufigkeit

181

3.1.4. Die wöchentliche Netto-Trainingsbelastung (WNTB)

181

3.2. Die Beachtung von Minimalbelastungen

184

3.2.1. Für das aerobe Ausdauertraining

184

3.2.2. Für das Krafttraining

188

3.3. Die Angemessenheit der Trainingsbelastung

192

3.3.1. Zu niedrige Trainingsbelastung

193

3.3.2. Zu hohe Trainingsbelastung

193

3.4. Die Ganzjährigkeit des Trainings

194

3.5. Die systematische Steigerung der Trainingsbelastung

195

3.5.1. Die systematische Steigerung im Ausdauertraining

196

3.5.2. Die systematische Steigerung im Krafttraining

202

3.6. Die zyklische Gestaltung des Trainings

204

3.6.1. Die Hierarchie der Zyklen

204

3.6.2. Die Terminplanung des Trainingsjahres

211

3.6.3.Typische Beispiele der Terminplanung bei Ein- und Mehrfachperiodisierung

213

3.7. Die Auswahl der richtigen Bewegungsform

218

3.8. Das Definieren von Trainingszielen

219

3.8.1. Leistungssportliche Ziele

220

3.8.2. Nicht-leistungssportliche Ziele

220

3.9. Das Individualisieren des Trainings

222

3.10. Die Information des Trainierenden

222

3.11. Zusammenfassung

223

4. TRAININGSMETHODEN

225

4.1.Trainingsmethoden der Ausdauer

225

4.1.1.Aerobe Ausdauer

225

4.1.2. Anaerobe Ausdauer

230

4.2.Trainingsmethoden der Kraft

231

4.2.1. Maximalkraft

231

4.2.2. Kraftausdauer

233

4.3. Zusammenfassung

235

5. DIE PLANUNG DES MEHRJÄHRIGEN TRAININGS VON KRAFT UND AUSDAUER IM LEISTUNGSSPORT

237

5.1. Der österreichische Ruderlehrplan

239

5.1.1. Das 1.Trainingsjahr (14. Lebensjahr)

240

5.1.2. Das 2.Trainingsjahr (15. Lebensjahr)

241

5.1.3. Das 3.Trainingsjahr (16. Lebensjahr)

244

5.1.4. Das 4.Trainingsjahr (17. Lebensjahr)

247

5.1.5. Das 5.Trainingsjahr (18. Lebensjahr)

252

5.1.6. Das 6.Trainingsjahr (19. Lebensjahr)

253

5.1.7. Das 7.Trainingsjahr (20. Lebensjahr)

256

5.2. Das 4-Jahres-Projekt „Susanne Pumper Sydney 2000“

257

5.2.1 Die Entwicklung der Jahres-Nettotrainingszeit

260

5.2.2 Die Entwicklung der mittleren und schnellen Dauerläufe

262

5.2.3 Die Entwicklung des intensiven Trainings

263

5.2.4 Die Leistungsentwicklung

264

5.2.5.Kontrolle und Regelung des Trainings

267

5.3. Zusammenfassung

271

6. DIE GRENZEN DER SPORTLICHEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT

273

6.1. Kraft

273

6.2.Ausdauer

274

6.3. Passiver Bewegungsapparat

275

6.4. Zusammenfassung

276

3. Teil Die Leistungsdiagnostik

278

1. DIE TRAININGSANAMNESE

281

1.1. Angaben zur Person

281

1.2. Allgemeine Angaben zum Training

281

1.2.1. Das Trainingsalter

281

1.2.2. Die gegenwärtige Trainingsperiode

282

1.2.3. Die Summe aller Trainingseinheiten pro Woche

282

1.3. Angaben zum Ausdauertraining

282

1.3.1. Der Trainingsumfang des Vorjahres

282

1.3.2. Das Training vor 10 Wochen und vorher

283

1.3.3. Das Training der letzten 10 Wochen vor dem Test

283

1.3.4. Die Struktur des Trainings

283

1.4. Angaben zum Krafttraining

284

1.5. Das sportliche Ziel

284

1.6.Kurzfristige Einflussfaktoren

284

1.7. Die Persönlichkeit des Sportlers

285

1.8. Zusammenfassung

287

2. DIE LEISTUNGSDIAGNOSTISCHE UNTERSUCHUNG (TEST)

289

2.1. Die absolute Leistungsfähigkeit

289

2.2. Die relative Leistungsfähigkeit

290

2.2.1. Die Körpermasse

290

2.2.2. Die Körperoberfläche

293

2.3. Der Bezug auf einen Referenzwert (Trainingszustand)

293

2.4. Die Beurteilung des Trainingszustandes

295

2.4.1. Die Relation zum Trainingsaufwand

295

2.4.2. Die Relation zum angestrebten sportlichen Ziel

295

2.4.3.Trainingscontrolling

295

2.5.Trainingsmittelüberprüfung

296

2.6. Zusammenfassung

297

3.QUALITÄTSKRITERIEN EINES TESTS

299

3.1. Gültigkeit,Validität

299

3.2. Zuverlässigkeit, Reliabilität

299

3.3. Objektivität

300

3.4. Standardisierung

300

3.5. Zusammenfassung

303

4. LEISTUNGSDIAGNOSTISCHE TESTS,GEORDNET NACH ZUNEHMENDEM APPARATIVEM AUFWAND

305

4.1. Ruhepuls und Körpermasse

305

4.2. Das sportartspezifische Testsystem

305

4.3. Standardisiertes Testtraining

306

4.4. Der Feldtest

307

4.4.1. Annahme 1

308

4.4.2. Annahme 2

309

4.5. Maximalkrafttest

311

4.5.1. Sportarten für die Beine

312

4.5.2. Sportarten für die Arme

313

4.5.3. Krafttest in Prävention und Rehabilitation

315

4.6. Kraftausdauertest

315

4.7. Zusammenfassung

318

5. DIE ERGOMETRIE

321

5.1. Das Prinzip

321

5.2. Ergometrieformen

322

5.2.1. Die sportartunspezifische Fahrradergometrie

322

5.2.2. Die sportartspezifische Ergometrie

323

5.3. Belastungsverfahren (Ergometrieprotokolle)

324

5.3.1. Rektanguläre Rechteckbelastung, Einstufentest

324

5.3.2.Trianguläre, kontinuierlich ansteigende Belastung, Rampentest

324

5.3.3. Stufenförmig ansteigende, rektangulär-trianguläre Belastung

324

5.3.4. Steady state-Belastung

325

5.3.5. Symptomlimitierte, maximale Ergometrie

325

5.3.6. Die submaximale Ergometrie

326

5.4. Ergometrische leistungsdiagnostische Messwerte

328

5.4.1. Die maximale, symptomlimitierte Leistungsfähigkeit

328

5.4.2. EKG, Herzfrequenz (HF)

331

5.4.3. Der Blutdruck (RR)

333

5.4.4. Die maximale Laktatkonzentration

335

5.4.5. Die anaerobe Schwelle bei 4 mmol/l

335

5.4.6. Der Herzgrößenleistungsquotient (HGLQ)

335

5.5. Zusammenfassung

337

4. Teil Die leistungsmedizinische Trainingsberatung

339

1. LEISTUNGSMEDIZINISCHE TRAININGBERATUNG IM BEREICH DES LEISTUNGSSPORTS

345

1.1. Das Wesen der Trainingsberatung

345

1.1.1. Der Ist-Zustand entspricht dem Erwartungswert

345

1.1.2. Der Ist-Zustand ist größer als der Erwartungswert

345

1.1.3. Der Ist-Zustand ist kleiner als der Erwartungswert

346

1.2. Die systematische Trainingsberatung

346

1.2.1. Gibt es eine Trainingsanamnese?

346

1.2.2. Sind die Angaben plausibel?

347

1.2.3. Prüfung auf Einhaltung der Grundregeln des Trainings

348

1.2.4. Prüfung der Effektivität des gesamten aeroben Ausdauertrainings

349

1.2.5. Einschätzung der Erreichbarkeit des sportlichen Zieles auf Grund des Ausdauertrainingszustandes

355

1.2.6. Prüfung der Effektivität des intensiv-aeroben Ausdauertrainings

356

1.2.7. Prüfung der Effektivität des laktazid-anaeroben Ausdauertrainings (Wiederholungstraining)

358

1.2.8. Prüfung der Effektivität des alaktazid-anaeroben Ausdauertrainings (= Schnelligkeit)

359

1.2.9. Beurteilung der Effektivität des Trainings der Maximalkraft

360

1.2.10. Prüfung der Effektivität des Trainings der Kraftausdauer

360

1.2.11. Überprüfung der Erreichbarkeit des sportlichen Zieles auf Basis der Krafteigenschaften

361

1.2.12. Überprüfung der Effektivität des gesamten Trainings

361

1.3. Zusammenfassung

364

2. BERATUNG VON SPORTTREIBENDEN MIT ERHÖHTEM RISIKO UND/ODER CHRONISCHEN ERKRANKUNGEN

367

2.1. Fünf allgemeine Regeln, die bei der sportärztlichen Beratung zu beachten sind

368

2.1.1. Die chronische Erkrankung

368

2.1.2. Die Schulung

368

2.1.3. Der Notfall

369

2.1.4. Die Planung

369

2.1.5. Die körperlichen Voraussetzungen

370

2.2. Der Ablauf der Beratung

370

2.2.1. Die Anamnese

370

2.2.2. Festlegen des Zielwertes der LF%Ref

371

2.2.3. Feststellung des Ist-Zustandes

371

2.2.4. Abgleichung des Zielwertes mit dem Ist-Zustand

372

2.3. Zusammenfassung

376

3. DIE MEDIZINISCHE TRAININGSTHERAPIE

377

3.1. Indikationen für die medizinische Trainingstherapie

377

3.1.1. Die verminderte Leistungsfähigkeit

377

3.1.2. Hypertonie

380

3.1.3. Fettstoffwechselstörungen

381

3.1.4. Diabetes mellitus II

382

3.1.5.Adipositas

383

3.1.6. Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit

384

3.1.7. Depressive Verstimmung

384

3.1.8. Rücken- und Schulterschmerzen

384

3.1.9. Osteoporose

385

3.2. Zur Sicherheit der Trainingstherapie

386

3.2.1. Das Verletzungsrisiko

386

3.2.2. Die Gefahr der Überforderung

387

3.3.Kontraindikationen

389

3.4.Kontrollen

390

3.5.Verschiedene Fragen

391

3.5.1. Sport und Spiel?

391

3.5.2.Wie lange Trainingstherapie?

392

3.5.3.Wann soll trainiert werden?

393

3.5.4. Ist das Training bei verschiedenen Erkrankungen verschieden?

394

3.6. Zusammenfassung

395

4. TRAINING BEI ALTEN MENSCHEN

397

4.1. Der Altersgang der Leistungsfähigkeit

397

4.2. Der Altersgang der Trainierbarkeit

399

4.3. Der Einfluss von regelmäßigem Training auf die Lebenserwartung

401

4.4. Beachtenswertes beim Training alter Menschen

405

4.4.1. Der Wasserhaushalt

405

4.4.2. Die motorische Lernfähigkeit

406

4.4.3. Abnahme der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit

406

4.5. Zusammenfassung

407

5. FRAUEN BETREIBEN SPORT

409

5.1. Leistungsrelevante Unterschiede zwischen Mann und Frau

409

5.1.1. Die Körperzusammensetzung

410

5.1.2. Das Fettverteilungsmuster

412

5.1.3. Die Wärmeabstrahlung

413

5.2. Spezielle Probleme des Frauensports

413

5.2.1. Die Menstruation

413

5.2.2. Die Schwangerschaft

414

5.2.3. Anderes Training

414

5.3. Zusammenfassung

416

6. KINDER BETREIBEN SPORT

417

6.1. Die Entwicklungsphasen

417

6.2. Die drei Hauptentwicklungslinien

418

6.2.1. Das Wachstum des Gehirns

418

6.2.2. Das Längenwachstum

421

6.2.3. Die Trainierbarkeit

422

6.3. Das Talent

423

6.4. Zusammenfassung

425

5. Teil Ernährung

427

1. STELLENWERT DER RICHTIGEN ERNÄHRUNG

429

1.1. Stellenwert der Ernährung für Leistungssportler

429

1.2. Stellenwert der Ernährung für Hobbysportler und alle, die etwas leisten müssen

430

1.3.Was ist eine richtige Ernährung?

430

1.4.Was ist eine Ernährungsbilanz?

431

1.4.1. Die positive Bilanz

431

1.4.2. Die negative Bilanz

432

1.4.3. Die ausgeglichene Bilanz

432

2. FÜNF BILANZEN FÜR EINE AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG

433

2.1. Die Energiebilanz

433

2.1.1. Der Grundumsatz (GU)

433

2.1.2. Der Leistungsumsatz (LU)

436

2.1.3. Zunehmen und Abnehmen

438

2.1.4. Der Trainingsumsatz (TRU)

449

2.1.5. Der gesamte Tagesumsatz (TU) des Sportlers

452

2.2. Die Nährstoffbilanz

453

2.2.1. Eiweiß

454

2.2.2. Fette

459

2.2.3.Kohlenhydrate

462

2.3. Die Flüssigkeitsbilanz

467

2.4. Elektrolytbilanz

469

2.4.1.Kochsalz

469

2.4.2.Kalium

470

2.4.3. Magnesium

470

2.4.4.Kalzium

471

2.4.5. Eisen

471

2.5. Die Bilanz der Vitamine und Spurenelemente

472

2.6 Zusammenfassung

474

3. NAHRUNGSERGÄNZUNGSSTOFFE

479

3.1. Kreatin

479

3.2. L-Carnitin

480

4 . ALLGEMEINE HINWEISE

481

Literatur

483

Stichwortverzeichnis

491