Die Kunst der Höchstleistung - Sportpsychologie, Coaching, Selbstmanagement

von: Alois Kogler

Springer-Verlag, 2007

ISBN: 9783211378533 , 304 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 40,00 EUR

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Die Kunst der Höchstleistung - Sportpsychologie, Coaching, Selbstmanagement


 

VORWORT

8

INHALTSVERZEICHNIS

16

EINFÜHRUNG

24

TEIL I GRUNDLAGEN DES SELBSTMANAGEMENTS

32

Kapitel 1 DAS ICH-LABOR

34

1.1. SELBSTDISZIPLINIERUNG …

34

1.2. … ODER SELBSTENTWICKLUNG?

35

1.3. IN SICH SEIN

35

1.4. MIT DEM KÖRPER DENKEN

36

1.5. SINN FINDEN

37

Kapitel 2 WAS SELBSTMANAGEMENT AUSZEICHNET – UND WARUM ES KEIN „ALLEINMANAGEMENT“ IST

40

2.1. MILLION DOLLAR BABY

41

2.2. DER TRAINER ALS KATALYSATOR

41

2.3. TRANSPARENZ UND WERTSCHÄTZUNG

43

2.4. SELBSTWERTSTREBEN STATT GELTUNGSSTREBEN

43

Kapitel 3 DIE FORMEL FÜR DAS „ ICH-LABOR“

46

3.1. DER SELBSTMANAGEMENTPROZESS

46

3.2. PSYCHOLOGIE SPORT WISSENSCHAFT

51

3.3. WIE IN DER WISSENSCHAFT

52

3.4. DIE „LIEBE ZUR WAHRHEIT“ IM ICH-LABOR

54

Kapitel 4 SCHRITT FÜR SCHRITT IM SELBSTMANAGEMENT

56

4.1. „SCHRITT EINS“: BEZIEHUNG UND GÜNSTIGE AUSGANGSBEDINGUNGEN SCHAFFEN

62

4.2. „SCHRITT ZWEI“: AN DER MOTIVATION UND DEN ZIELEN ARBEITEN

62

4.3. „SCHRITT DREI“: DIE VERHALTENSANALYSE ODER DER „IST-ZUSTAND“

65

4.4. „SCHRITT VIER“: VOM IST ZUM SOLL

66

4.5. „SCHRITT FÜNF“: DIE PLANUNG, DIE AUSWAHL UND DER EINSATZ VON METHODEN

67

4.6. „SCHRITT SECHS“: EVALUATION DER FORTSCHRITTE

68

4.7. „SCHRITT SIEBEN“: ERFOLGSOPTIMIERUNG UND TRANSFER

70

4.8. IHRE PERSÖNLICHE BEWERTUNG

72

Übung I SELBSTTEST: DER „DREH“

76

TEIL II ENTWICKLUNGSFELDER AUF DEM WEG ZUR HÖCHSTLEISTUNG

82

Kapitel 5 „ERKENNE DEN UNTERSCHIED!“

84

5.1. DIE „W-FRAGEN“

85

5.2. DOSIERTE DISKREPANZERLEBNISSE

86

5.3. REGEL „TRIFF EINE UNTERSCHEIDUNG“

87

5.4. REGEL „STELLE DIE FRAGE“

88

Kapitel 6 DIE MAGIE DES TALENTS

90

6.1. DAS TALENT DER TALENTLOSEN

90

6.2. WAS IST TALENT

91

6.3. ENTWICKLUNG VON TALENT

92

6.4. PSYCHOLOGISCHE ELEMENTE DES TALENTS

93

6.5. SCHLUSSFOLGERUNGEN AUS DER TALENTFORSCHUNG

94

Kapitel 7 NEUGIER UND INTERESSE

98

Kapitel 8 DIE „ INNERE SPRACHE“ UND DER STRESS

100

8.1. REGELN UND UMSETZUNG DES „INNEREN DIALOGS“

101

8.2. DAS „INNERE TEAM“

102

8.3. SELBSTBEOBACHTUNG UND REFLEXION DER „INNEREN SPRACHE“

103

Kapitel 9 DER „INNERE BEFEHL“

106

9.1. GEDANKEN UND INNERE BEFEHLE

107

9.2. DIE DREI TRAGENDEN ELEMENTE

107

9.3. DAS B-A-B – SCHEMA

108

Kapitel 10 BESONDERE ERKLÄRUNGSMUSTER FÜR ERFOLG UND MISSERFOLG

114

10.1. SELBSTSCHUTZ DURCH ZUSCHREIBUNGEN

115

10.2. KONTROLLIERTE ENERGETISIERUNG

116

Kapitel 11 KONTRAFAKTISCHES DENKEN ODER DER „HÄTTIWARI“

118

11.1. HOCHMOTIVIERT AUF PLATZ 3

119

Kapitel 12 IRRWEG „NAIVE“ THEORIEN

122

Kapitel 13 DIE EMOTIONEN

126

13.1. DIE KOMPONENTEN DER EMOTIONEN

126

13.2. DIE ALTE KUNST DER GEFÜHLSREGULATION

130

13.3. … UND: SPORT ALS KUNST

131

13.4. EMOTIONSMANAGEMENT

131

Übung II VERMITTELN SIE IHREN „DREH“!

134

Kapitel 14 SELBSTVERTRAUEN UND SELBSTENTWICKLUNG

138

Kapitel 15 DAS MOMENTUM – IHRE PERSÖNLICHE SCHWUNGKRAFT

140

15.1. DIE CHEMIE DER HEMMUNG

141

Kapitel 16 KOMMUNIKATION

144

16.1. DAS KOMMUNIKATIVE QUADRAT „HEUTE WARST DU GUT“

144

16.2. MISSVERSTÄNDNISSE IN DER KOMMUNIKATION

146

16.3. WEITERE REGELN UND TECHNIKEN DER GESPRÄCHSFÜHRUNG

148

TEIL III WAHRNEHMUNG, AUFMERKSAMKEIT UND KONZENTRATION

150

Kapitel 17 WAHRNEHMUNG

152

17.1. ORIENTIERUNGSREAKTION: WIR SEHEN, WAS WIR SEHEN MÜSSEN

152

17.2. WIR SEHEN, WAS WIR SEHEN WOLLEN

153

17.3. KINO IM KOPF

153

17.4. JACQUES MAYOL AUF BREITFORMAT-TUNNELFAHRT

154

17.5. BILDREGIE IM WAHRNEHMUNGSKINO

154

17.6. IM RAUSCH DER TIEFE

155

17.7. DER APNOE-WAHNSINN

156

17.8. „GANZHEITLICHE WAHRNEHMUNG“ ALS ERFOLGSFAKTOR

156

17.9. DAS EINZELNE UND DIE „ WAHRNEHMUNGSGESTALT“

157

17.10. DIE ANGST UND DER ELFMETER

157

17.11. DER GENIALE PASS

158

17.12. GLEITEND ZUM ZIEL

159

17.13. GESTALT-ÜBUNGEN (GEGEN GESTALT-BLINDHEIT)

160

17.14. BLICK INS NICHTS

160

Kapitel 18 AUFMERKSAMKEIT UND KONZENTRATION

162

18.1. KOGNITIVES CODIEREN

162

18.2. MIT DEM KÖRPER „SEHEN“

163

18.3. JACQUES, DER DELPHIN

163

18.4. KINÄSTHETISCHES EMPFINDEN UND „GESPÜRTES WISSEN“

164

18.5. ZWISCHEN BUCKELPISTE …

165

18.6. … UND „FETZENLABERL“

165

18.7. KÖRPER-BLINDHEIT

166

18.8. KONZENTRIERTE BLICKE

167

18.9. GUTE GEGENSTANDSWAHRNEHMUNG

167

18.10. TRAINIEREN, TRAINIEREN, TRAINIEREN

168

Kapitel 19 UMSCHALTEN ZWISCHEN DOKUMENTATION, CINEMASCOPE UND KÖRPER-MOVIE

170

19.1. SEHEN = INTERPRETIEREN = WISSEN = LERNEN

171

Übung III REGIE AM EIGENEN KÖRPER

174

Kapitel 20 HEMINGWAYS ALTER FISCHER

176

20.1. DER ALTE MANN UND DAS MEER

176

20.2. SANTIAGO – EIN BILD FÜRS LEBEN

178

Kapitel 21 DIE SPIELERISCHE ENTDECKUNG DER KONZENTRATION

180

21.1. DAS „SPIEL DER NEUGIERDE“

180

21.2. SPIELEN WIE EIN GOTT

181

21.3. DENKEN ALS FORM „KÖRPERLICHER BEWEGUNG“

181

21.4. DIE JAGD NACH DEM FLOW

182

Kapitel 22 KONZENTRATION, AUFMERKSAMKEIT – ODER EINFACH WAHRNEHMUNG?

184

22.1. DAS ALLGEMEINE TRAINING VON KONZENTRATION

185

22.2. VON DER TRAININGS- ZUR WETTKAMPFKONZENTRATION

187

22.3. VORBEREITUNG DER KONZENTRATION

188

22.4. MIT PASSENDEN ÜBUNGEN ZUR KONZENTRATION

188

Übung I VZEITLUPEN-LIEGESTÜTZ

190

Kapitel 23 DIE NEGATIVE KONZENTRATION

194

23.1. FATALE FIXIERUNG AUF FEHLER

194

23.2. PETER DURCHBRICHT DIE NEGATIVSPIRALE

195

23.3. KONZENTRATIONSZYKLEN

198

23.4. WIEDERHOLEN. WIEDERHOLEN UND VERDICHTEN

199

TEIL IV MOTIVATION

202

Kapitel 24 BILLARDFIEBER – 10.000 DOLLAR IN EINER NACHT

204

Kapitel 25 DIE WAHREN ABENTEUER SIND IM KOPF

210

25.1. ALLES KANN MOTIV SEIN, AUCH DAS GELD

211

Kapitel 26 MOTIVREDUKTIONISMUS UND MOTIVFÜLLE

216

26.1. MOTIVE TRAGEN UND TRAGEN UND TRAGEN …

216

26.2. BILLARDFIEBER: DU BIST KEIN VERLIERER

217

26.3. KONZENTRATIONSARBEIT IST MOTIVARBEIT

218

26.4. REVANCHE

218

Kapitel 27 DER PERSÖNLICHE STIL

222

27.1. GRENZERFAHRUNGEN

223

TEIL V KURZINTERVENTIONEN IM SELBSTMANAGEMENT

226

Kapitel 28 DIE „EINFACHEN REGELN“ DES DENKENS UND HANDELNS

229

Kapitel 29 EINE KURZINTERVENTION

232

29.1. BEISPIEL LÄUFERIN F

232

TEIL VI TECHNIKEN UND METHODEN

236

Kapitel 30 HYPNOSE

238

30.1. KLASSISCHE HYPNOSE

239

30.2. WIRKUNG DER TRANCE

240

30.3. VORGEHEN IN DER HYPNOSE

242

30.4. ZIELE DER HYPNOSE

243

30.5. HYPNOSE IM SPORT

245

Kapitel 31 KOGNITIVE METHODEN

254

31.1. ÜBUNGEN ZUM MANAGEMENT VON GEDANKEN

255

Kapitel 32 METHODEN DER KONZENTRATION

264

32.1. ALLGEMEINE KONZENTRATIONSÜBUNG

264

32.2. SCHULE DER SINNE

264

Kapitel 33 ENTSPANNUNGSMETHODEN

268

33.1 ENTSPANNUNGSATMEN

268

33.2. BLITZENTSPANNUNG

269

33.3. DIE KÖRPERREISE ZUR ENTSPANNUNG

269

33.4. PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG (KURZVERSION) 15 MINUTEN

271

33.5. SCHLÜSSELSCHLAF

274

33.6. ABSCHIRMEN

275

33.7. MUSIKENTSPANNUNG

275

33.8. GENUSSTRAINING

275

33.9. QI GONG

276

TEIL VII PRAXISBEISPIELE

278

Kapitel 34 TIPPS UND REGELN

280

34.1. KONZENTRATION IM TRAINING

280

34.2. ENTWICKLE DEINE NEUGIER UND DEINE IDEENLANDKARTE

280

34.3. UMGANG MIT DEM WETTER

281

34.4. DU MEINST, EINE(R) IST BESONDERS STARK

281

34.5. VOR DEM START

281

34.6. UMGANG MIT STURHEIT

282

34.7. STÄRKEN UND SCHWÄCHEN

282

34.8. GUTE KOMMUNIKATION

282

34.9. ICH MEINE, HEUTE IST „NICHT MEIN TAG“

283

34.10. UMGANG MIT UNSICHERHEIT

283

34.11. KURZE REGELN

283

34.12. DIE ZEHN TODSÜNDEN VON TENNISELTERN

284

Kapitel 35 DAS PSYCHOLOGISCHE TRAININGSBUCH

286

A. BEISPIELE FÜR ALLGEMEINE INFORMATIONEN

287

B. DER INNERE BEFEHL – DAS PRINZIP B-A-B

289

C. MEINE ZIELE

292

D. ANALYSE MEINER STÄRKEN UND SCHWÄCHEN – VOM IST ZUM SOLL

294

E. DAS WETTKAMPFDREHBUCH

296

TEIL VIII SELBSTMANAGEMENT AM AMAZONAS

298

EINE ENDLOSE WELLE

300

TRAINING UNTERHALB DER STAUMAUER

302

ZURÜCK AUF DER POROROCA

310

ABSPANN – DAS ABENTEUER SELBSTMANAGEMENT

311

LITERATUR

312

SACHWORTVERZEICHNIS

322