ICF und ICF-CY in der Sprachtherapie - Umsetzung und Anwendung in der logopädischen Praxis

von: Claudia Iven, Holger Grötzbach, Judith Hollenweger Haskell

Schulz-Kirchner Verlag GmbH, 2013

ISBN: 9783824809493 , 301 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 36,99 EUR

Mehr zum Inhalt

ICF und ICF-CY in der Sprachtherapie - Umsetzung und Anwendung in der logopädischen Praxis


 

Inhaltsverzeichnis

5

Vorwort der Herausgeber zur aktualisierten Neuauflage

7

Vorwort der Herausgeber zur ersten Auflage

9

1 Einführung in die ICF

11

Zusammenfassung

11

Einleitung

11

Aufbau der ICF

15

Aufbau und Gebrauch der ICF-Codierung

17

ICF-Core-Sets

19

Bedeutung der ICF für Diagnose und Therapie

19

Abschließende Bemerkungen

23

Literatur

24

2 ICF-CY: Die Anwendung der ICF in der frühen Kindheit

26

Zusammenfassung

26

ICF zwischen Situations- und Entwicklungsorientierung

26

ICF-CY: Entwickelt für Kinder und Jugendliche

28

Beurteilung von Funktionseinschränkungen in der frühen Kindheit

30

Verstehen des Lebenskontextes am Beispiel von Lars

33

Verstehen einer Problemlage

35

Literatur

40

3 ICF-CY in der Diagnostik und Therapievon kindlichen Aussprachestörungen unklarer Genese

42

Zusammenfassung

42

Einleitung

42

„Core-Set“ für kindliche Aussprachestörungen

42

Körperfunktionen bei kindlichen Aussprachestörungen

44

Körperstrukturen bei kindlichen Aussprachestörungen

44

Aktivität und Partizipation bei kindlichen Aussprachestörungen

44

Umweltfaktoren und personbezogene Faktoren bei kindlichen Aussprachestörungen

47

Beispiel Lisa, Teil A

47

Therapiemethoden und ihr Bezug zur ICF-CY

50

Beispiel Lisa, Teil B

51

Beispiel Lisa, Teil C

52

Literatur

53

4 Störungen im Grammatikerwerb und ICF-CY

56

Zusammenfassung

56

Spezifische Sprachentwicklungsstörungen und Grammatik im Rahmender ICF

56

Körperstruktur und Körperfunktion

56

Aktivitäten und Partizipation

57

Kontextfaktoren

57

Bedeutung der ICF für das diagnostische Vorgehen

59

Tom: Anamnestische Angaben

61

Tom: Logopädische Diagnostik

61

Bedeutung der ICF für die Therapie

62

Tom: Therapie und Evaluation des Therapieintervalls

63

Aktivitäten und Partizipation

63

Körperfunktion

63

Umweltfaktoren

64

Personbezogene Faktoren

64

Grenzen und Möglichkeiten der ICF-CY-Anwendung im ambulanten diagnostisch-therapeutischen Alltag

65

Items und Codes

65

Handhabung der Items

65

Sprache und Sichtweise

66

Literatur

67

5 ICF bei spezifischen Sprachentwicklungsstörungen

69

Zusammenfassung

69

Einleitung

69

Schulisches Standortgespräch und webbasierter Förderplaner

69

Spezifische Sprachentwicklungsstörung (SSES)

71

Kontextfaktoren bei SSES

71

Frühe Entwicklungsmerkmale der SSES

76

Späte Entwicklungsmerkmale der SSES

79

Darstellung der Fähigkeiten bei SSES

86

Ausblick

87

Literatur

88

6 Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalten im Licht der ICF

90

Zusammenfassung

90

Einleitung

90

Körperstruktur und Körperfunktion bei LKGS

90

Aktivität und Partizipation: Psychosoziale Aspekte bei LKGS

91

Bedeutung der ICF für die Rehabilitation bei LKGS

94

Erstellung eines Core-Sets

95

Beispiel: Frau J.

96

Angaben J.:

97

Literatur

99

7 ICF-CY bei Kindern und Jugendlichen mit Aphasie

100

Zusammenfassung

100

Aphasie bei Kindern und Jugendlichen

100

Diagnostik

102

ICF-CY

102

Körperfunktionen und Körperstrukturen

104

Fallbeispiel

105

Aktivitäten und Partizipation

106

Fallbeispiel (Fortsetzung)

107

Umweltfaktoren

108

Fallbeispiel (Fortsetzung)

109

Fazit

109

Literatur

110

8 Möglichkeiten und Grenzen der ICF bei Lese- und Rechtschreibstörungen von Kindern und Jugendlichen

112

Zusammenfassung

113

Einleitung

113

Diagnostik von Lese-Rechtschreibstörungen

115

1 Klinisch-psychiatrischer Bereich

115

2 Feststellung der Lese- und Rechtschreibleistungen

116

3 Intelligenz

118

4 Körperliche Symptomatik und Behinderungen

119

5 Psychosoziale Umstände

119

Zusammenfassung und Diskussion

120

ICF in der Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen

123

Literatur

125

9 Umsetzung der ICF in den klinischen Alltag

127

Zusammenfassung

127

Einleitung

127

Teilhabe-orientierte Rehabilitation

129

Umsetzung und Anwendung der teilhabe-orientierten Rehabilitation

132

Fallbeispiele

136

Erfahrungen mit der Umsetzung

140

Literatur

141

10 ICF in der stationären Aphasietherapie

145

Zusammenfassung

145

Einleitung

145

Aphasie im Spiegel der ICF

146

Bedeutung der ICF für die Aphasiediagnostik

149

Bedeutung der ICF für die Aphasietherapie

153

Aktivitäts- und teilhabebezogene stationäre Aphasietherapie

157

Bedeutung der ICF für die Evaluation von Aphasietherapie

160

Patientenbeispiel

160

Literatur

162

11 ICF in der Aphasietherapie: Ambulante Neurorehabilitation

166

Zusammenfassung

166

Einleitung

166

Die ICF-Betrachtungsweise der Behinderungsproblematik bei Aphasie

166

Aphasie als geschädigte Körperfunktion (ICF)

167

Aphasie als beeinträchtigte Aktivität und Partizipation (ICF)

167

Aphasie und Kontextfaktoren

168

Ambulante Sprachrehabilitation bei Aphasie

168

ICF ausgerichtete logopädische Diagnostik

168

Zielorientierung in der ambulanten Sprachrehabilitation

172

Angehörigenarbeit/Beraterische Maßnahmen

175

Interdisziplinäre Sprachrehabilitation

176

Patientenbeispiel

176

Fazit

183

Literatur

183

12 ICF und Dysarthrie

186

Zusammenfassung

186

Begriffsbestimmung und Erscheinungsformen

186

Ursachen

186

Klassifikation der Dysarthrien

188

Beschreibung von Dysarthrien nach ICF-Kriterien

188

Geschädigte neuronale Strukturen

189

Gestörte Bewegungsfunktionen bei Dysarthrien

190

Zielfindung in der Rehabilitation von Dysarthrien

193

Therapieziel Verständlichkeit

195

Teilhabe-Qualitäten

196

Literatur

197

13 ICF in der ambulanten Dysarthrietherapie

198

Zusammenfassung

198

Dysarthrie/Dysarthrophonie & Anarthrie als Beeinträchtigung der Sprechfunktion, der Aktivität und der gesellschaftlichen Teilhabe

198

Kinder mit Dysarthrie/Dysarthrophonie & Anarthrie

199

Erwachsene mit Dysarthrie/Dysarthrophonie & Anarthrie

200

ICF-orientierte Diagnostik bei Kindern und Erwachsenen mit Dysarthrie/Anarthrie

200

ICF-orientierte Sprachtherapie bei Kindern und Erwachsenen mit Dysarthrie/Anarthrie

204

Willi – ein Junge ohne Lautsprache

204

Interdisziplinäre ICF-orientierte Zielformulierung während des Therapieverlaufs

206

ICF-orientierte Zielformulierungen bei erwachsenen Menschen im Rahmen der ambulanten Dysarthrietherapie

208

Vorteile der ambulanten Dysarthrietherapie

209

Herausforderungen der ambulanten Dysarthrietherapie

209

Literatur

211

14 ICF in der Dysphagietherapie

214

Zusammenfassung

214

Einleitung

214

Klassifikation der funktionalen Gesundheit in Bezug auf die Schluckfähigkeit

215

ICF-Codierung und Dysphagie

216

Anwendung des ICF-Modells für die Rehabilitation von Patienten mit Dysphagie

221

Dysphagietherapie und Zielsetzung

222

Einsatz des ICF-Modells: Chancen und Risiken zur Verbesserung der Versorgungsqualität von Patienten mit Dysphagie

224

Literatur

226

15 ICF in der Therapie von Redefluss-Störungen

230

Zusammenfassung

230

Stottern

230

Beeinträchtigungen des bio-psycho-sozialen Spektrums bei Stottern

230

Poltern

234

Diagnostisch-therapeutische Beispiele

235

Beispiele zum Stottern

235

Beispiel zum Poltern

240

Evaluierte Assessment-Verfahren bei Stottern

241

Literatur

242

16 ICF in der Stimmtherapie

244

Zusammenfassung

244

Einleitung

244

Schädigung, Beeinträchtigung und Kontextfaktoren bei Stimmstörungen

244

Assessments zur Erfassung ICF-bezogener Schädigungen und Einschränkungen bei Stimmstörungen

246

Die ICF in der Behandlung von Stimmstörungen

249

Patientenbeispiel

250

Abschließende Betrachtungen

255

Literatur

256

17 ICF in der logopädischen Rehabilitation nach Laryngektomie

258

Zusammenfassung

258

Anwendung der ICF-Komponenten für Patienten nach einer Laryngektomie

258

Patientenbeispiel

261

Bedeutung der ICF für das diagnostische und therapeutische Handeln

264

Grenzen und Möglichkeiten der ICF im diagnostisch-therapeutischenAlltag

265

Fazit

266

Literatur

268

18 ICF in der Unterstützten Kommunikation

269

Zusammenfassung

269

Einleitung

269

ICF-Komponenten und UK

271

Partizipationsmodell und ICF

272

Personzentrierte Entscheidungen im Diagnostikprozess

273

Beispiele

276

Fazit

279

Literatur

280

19 Mit der ICF auf dem Weg: Fazit und Ausblick

281

Individualität vor Standardisierung: ICF-Konsequenzen für Diagnoseund Therapie

281

ICF-Anforderungen an die Therapeutinnen

283

Therapieevaluation: ICF und sprachtherapeutisches Qualitätsmanagement

284

Ein Wunschzettel für die Zukunft: Therapeuten-, Patienten- und ICF-Orientierung des Gesundheitswesens

285

Literatur

287

20 Die wichtigsten Begriffe der ICF

288

Die Autorinnen und Autoren

290

Sachwortregister

295