Das Direktorium in der Französischen Revolution (1795-1799 )

von: Jens Wittig

GRIN Verlag , 2006

ISBN: 9783638556453 , 15 Seiten

Format: PDF, ePUB

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 13,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Das Direktorium in der Französischen Revolution (1795-1799 )


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Europa im Zeitalter Napoleons I., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Französische Revolution stellt wohl eines der herausragendsten und wichtigsten Ereignisse der Geschichte des 'alten Kontinents' und der gesamten Welt dar. Sie war es, die zum ersten Mal mit den zu diesem Zeitpunkt in Europa vorherrschenden monarchischabsolutistischen Staatformen brach und in ihrem zehnjährigem Verlauf von 1789 bis 1799 Ergebnisse und Ideen hervorbrachte, die so bis dahin noch nicht gekannt und für möglich gehalten wurden und die teilweise bis heute in den modernen Staaten verankert sind. Auch aus diesem wird Grund wird sie als großer Einschnitt in der neueren Historie gesehen. Es wäre nun vermessen, einen solch gewichtigen Ablauf von historischen Gegebenheiten in einer Arbeit dieses Umfangs zu betrachten und dabei zu behaupten, man könne auch nur annähernd den Anspruch von zufriedenstellender Vollständigkeit erfüllen. Deshalb soll sich das Folgende auf den letzten Abschnitt dieser Revolution von 1795 bis 1799 beschränken, ergo dem der Zeit der Regentschaft des Direktoriums. Diese Zeit ist wohl im Vergleich zu der unmittelbar davor, das heißt den Anfängen der Revolution und der Schreckensherrschaft der Jakobiner, und der danach folgenden Epoche Napoleons I. und seiner Feldzüge durch Europa in der Geschichtsforschung relativ wenig beachtet worden. Das Direktorium blieb 'als Nachfolger von Helden und Vorläufer eines legendären Genies' 1 relativ blass. Es ist mir daher nicht gelungen, eine Monographie oder ähnlich ausführliche Betrachtung aufzufinden, die sich auschließlich oder sehr tiefgründig mit der Direktorialzeit beschäftigt und daher das Prädikat 'Standardwerk' diesbezüglich verdient hätte. Als Grundlage für meine Arbeit nahm ich deshalb quasi gezwungenermaßen größtenteils Einzelbetrachtungen der gesamten Französischen Revolution oder Schriften über den Zeitraum, in dem sie lag. Es sei hier unter anderem verwiesen auf '1789. Die Große Revolution der Franzosen' von Walter Markov und Albert Soboul, desgleichen auf den von Jean Favier herausgegebenen vierten Band der Reihe 'Geschichte Frankreichs', in dem die französische Nation im Zeitalter seiner Revolutionen beleuchtet wird, sowie die Monographie gleichen Titels von Heinz-Otto Sieburg. Diese Werke würde ich von denen, die mir zur Verfügung standen, als die besten Darstellungen zum Thema bezeichnen. Ich möchte dieses nun folgendermaßen gliedern: [...]