Psychotraumatologie in der Onkologie

Psychotraumatologie in der Onkologie

von: Bernhard Kleining, Andrea Schuhmacher (Hrsg.)

Pabst Science Publishers, 2001

ISBN: 9783935357784 , 129 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 14,99 EUR

  • Julia Extra Band 322 - Die Hochzeit des Prinzen / Nur bei dir fühl ich mich geborgen / Verzaubert vom Fest der Liebe / Und immer wieder du! /
    Prickelndes Spiel mit der Liebe
    Julia Extra Band 0321 - Mit dir unter dem Mistelzweig / Ein verführerisches Geschenk / Zuckerguss und Weihnachtskuss / Frohe Weihnachten, Louise! /
    Julia Extra Band 0320 - Verführt von einem Playboy / Sag einfach nur: ich liebe dich! / Liebeszauber auf Santorin / Ausgerechnet mit dem Boss? /
    Süsse Küsse und unschickliche Geheimnisse
    Heiss verführt - eiskalt betrogen?
  • Happy End in Hollywood?
    Die Prinzessin und der Cowboy
    Tausend mal berührt ?
    Der Milliardär und das Kindermädchen

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Psychotraumatologie in der Onkologie


 

Wenn jetzt auch die Psychoonkologen ihr Fachgebiet mit psychotraumatologischen Konzepten verbinden, führt das nicht zu einer Inflation des Begriffes, die niemand nützt? Was verbindet einen Vortrag über Folteropfer mit einem Vortrag über Krebspatienten? Bei der Vorbereitung der Jahrestagung hat sich der dapo-Vorstand diese Fragen selbstverständlich gestellt; die Antworten waren nicht eindeutig - Grund genug, das Thema zur Diskussion zu stellen.

Überzeugen Sie sich als Leser selbst davon, ob Sie eine Antwort auf diese Fragen finden. Aber vielleicht geht es Ihnen gar nicht darum, eine einzige Frage beantwortet zu bekommen, sondern vielmehr darum, nützliche Hilfen und Konzepte für Ihre praktische therapeutische Arbeit zu erfahren. Oder Sie wollen als Forscher ebenso wenig nur eine einzige Antwort, sondern die Präzisierung von hilfreichen Fragestellungen. Diese fragende Haltung paßt gut zum Tagungsthema; denn es hat sich keineswegs nur eine einzig richtige Behandlungsmethode für alle Traumapatienten herausgeschält. Starres therapieschulen-gebundenes Denken ist hier fehl am Platz! Durch die Vorträge und Workshops wird vielmehr deutlich, wie hilfreich Perspektivenwechsel sein können - für Patienten wie für Behandler.